Sonntag, 6. November 2011

Pause?

Pause tut manchmal gut.

Aber allmählich neigt sie sich ihrem Ende zu ... so richtig mag mir noch kein kompletter Beitrag aus den Fingern fließen, aber es wird. Einzelne Sätze fügen sich in meinem Kopf schon zusammen. Lange dauerts nicht mehr :-)

Danke für's Warten :-)

dont

von hier ..

Donnerstag, 8. September 2011

Es ist wieder soweit...das alte spiel

also noch schokobananen-unterstützt lernen bis spät. aufstehen um früh, vorm büro lernen, nach dem büro lernen und dann morgen um 17 uhr prüfung schreiben.

und dann wochenende durcharbeiten mit trauma-training.

und am montag wieder büro.

mr. mateschitz finanziert sich glaub ich durch mich allein seinen x-ten porsche... (oder zumindest die felgen dafür...)

Sonntag, 4. September 2011

Erfolgreich ...

... schiebe ich das Neurobiologielernen vor mir her. Diesmal mit einem Stöckchen:

[Gesehen]
... daß mein Haaransatz nach Besuch beim Friseur schreit
... daß sich in meinem Kühlschrank mittlerweile nur noch eine halbe Mango, 2 Eier und Alkohol befinden.
... daß mein Fernseher kein reines Weiß mehr kann, was mich sehr an einem weiteren langen gemeinsamen Zusammenleben mit ihm zweifeln läßt.


[Gelesen]
Neurobiologie-Skript bis Seite 15 von 77. Immerhin.
Weitere angefangen Projekte sind nach wie vor "Blood, Sweat and Tea" und "How the Dead Dream".

[Getan]
Endlich durch beherztes Waschen den Berg unterm Schreibtisch etwas abgetragen.

[Gegessen]
Alles, was noch im Kühlschrank war - Fladenbrot, Tomaten, Schinken und Käse. Sowie das ultimative Liebestöter-Tzatziki vom Naschmarkt von gestern. Die Zunge hat sich im Knoblauchschock gekräuselt.

[Getrunken]
Heute: Apfelsaft. Rein optisch jedoch leicht mit Bier zu verwechseln ...

[Gefreut]
... daß morgen essen gehen mit dem Schatz ansteht.
... daß ich nach dem gestrigen Abend nicht so am Ende bin, wie ich es eigentlich sein müßte.
... daß ich immer besser lerne, für mich alleine glücklich zu sein.

[Geärgert]
... über Überkorrektheit.
... über Dummheit.
... über komplettes Fehlen jeglicher Art von Hausverstand.

[Gedacht]
"Warum ich? Warum jetzt?"
Relativ rasch gefolgt von
"Ist das dein Ernst??? Um die Zeit??"

[Gelacht]
Sicherlich eines der herzlichsten Male war vorgestern, als Theo sich notgedrungen mit Nachdruck in meine Jogginghose stopfte und diese ihm auch noch erstaunlich gut stand...

[Geplant]
Neuro bis Fr. nachmittag ausreichend beherrschen um das Sehr Gut des kleinen Mannes hinzukriegen. Die Schüler, die ich von Dienstag bis Donnerstag unterrichten muß, nicht nacheinander an die Wand picken. Zumindest 2 x fitten gehen. Dann kann ich ein Mission accomplished Hakerl unter die Woche machen.

[Gewünscht]
ach Gottchen, vieles. Wünschen reicht aber nicht, die Erfüllung setzt "tun" voraus und soviel tun um alles zu erfüllen, krieg ich schon rein zeitlich nicht auf die Reihe, von Motivation red ich noch gar nicht ... die langfristigen Top 3 sind aber sicher: Qualitätszeit mit der besseren Hälfte schaffen, wieder besser in Form kommen und endlich irgendwas mit dieser riesigen leeren weißen Wand im Wohnzimmer machen ... (Vorschläge? - andere als "Bilder aufhängen"?)

[Gekauft]
Sturm am Naschmarkt für den Untergang gestern ... jössas...

[Geklickt]
...quer durch die Bank im Versuch, meine Bookmarks nach dem kompletten Systemsuizid meiner Windowspartition wieder aus dem Gedächtnis zusammenzustückeln. Es sind trotzdem nicht mal vielleicht 30% an die ich mich erinnere. Der Rest wird schon nicht so wichtig gewesen sein...

[Gehört]


perfektes Sonntags-Chillout-Lied...

Donnerstag, 25. August 2011

If..

if

Und ich steck an einer Stelle fest. Es ist echt zum Heulen...


(nur geborgt, ich schwör ... von dort...)

Montag, 22. August 2011

Das Bild zur Woche

love-fear

Nämlich!





von hier

Dienstag, 16. August 2011

Sorry...

...Leber.

Aber der Vodka Lemon muß jetzt sein.

F*ck dich, Steuererklärung.

Donnerstag, 11. August 2011

Ein Dienst, zwei Patienten.

Man kommt bei der Wohnungstür herein. Unglaublich, wieviel Krimskrams in eine Wohnung passen kann ... von Häkeldeckchen über eine schier unüberschaubare Menge an gerahmten Fotos, die beinah auf jeder halbwegs waagrechten Fläche stehen, bis hin zu einer Glasvitrine mit Ziertellerchen mit dem stilisierten Stephansdom drauf. Und natürlich überall die unvermeidlichen Teppiche, deren Kanten sich nach oben recken, begierig, in irgendjemandes Weg zu geraten. Bei den ersten Gesprächsfetzen zwischen Patientin und NEF-Doktor, die man aus dem Schlafzimmer hören kann, ist jedem sofort klar: es handelt sich hier um ein Bilderbuchexemplar einer ZAD (* = zache alte Dame).

Das Wohnzimmer hier schaut noch ein wenig nach Lange-Wohne-Ich-Hier-Eigentlich-Noch-Nicht aus. Eigentlich die ganze Wohnung ein bißchen. "Ich hab irgendwie so ein Brennen in der Brust, wissen Sie? Eh schon seit 2 Stunden", schnauft unser Patient, etwas beleibt, Anfang 50. "Ich hab jetzt auch nicht das Gefühl, daß mein Kreislauf so fit ist wie sonst."
Mein Lenker fragt sich durch alles, wirklich alles, was anamnestisch auch nur im Entferntesten von Interesse sein könnte - Vorerkrankungen. Schmerzcharakter und -verlauf ...

"Also ICH glaube aber nicht daß ich was hab. Ich muß nicht ins Spital", erklärt Frau ZAD gerade dem NEF Arzt, in einem Ton, der sein gesamtes Medizinstudium mit einem Schlag Null und Nichtig macht. Der Doc erwidert mit Engelsgeduld , daß eine laut Gatte Hansi mehrminütige Bewußtlosigkeit durchaus ein Grund ist, sich dauerhaft in ärztliche Obhut zu begeben.

... Dauermedikation, Allergien, was kurz vor dem Schmerzeintritt zuletzt passiert ist, wo der letzte Urlaub verbracht wurde, ...

Alle Gründe, die dem Notarzt präsentiert wurden - von "ich mag nicht", über "ich hab keine Lust" und "ich hab eh nix" bis hin zu "aber mir wird beim Autofahren immer schlecht", sind wunderschön an selbigem abgeprallt. Gatte Hansi hält sich dezent im Hintergrund und scheint irgendwie nicht völlig tief bestürzt über den Abtransport seiner Frau. Problem an der Sache ist nur: der Doktor konnte zwar mit ausreichend Nachdruck die Patientin überzeugen, daß sie mit uns ins Krankenhaus fahren soll ... er selbst macht sich aber vom Acker und läßt uns mit Frau ZAD alleine sitzen. Und nun kommt das Unvermeidliche.

... und es ist alles relativ ergebnislos. Der Blutdruck ist nicht aufsehenerregend hoch oder tief, die Sauerstoffsättigung ist absolut in Ordnung, die Temperatur auch, die Lunge klingt normal und auch das EKG ist völlig unspektakulär. Unterm Strich bleiben ein Brustschmerz beim Patienten und seinem Empfinden nach wacklige Knie. Warum?
"Wir werden ins Krankenhaus fahren müssen, hier können wir keine weiteren Untersuchungen mehr durchführen, und man sollte dem Schmerz auf alle Fälle auf den Grund gehen. Wir haben für jetzt einmal alles geprüft, was wir prüfen konnten."
"Okay", nickt der Patient. Ich drehe mich um, um unsere letzten Sachen wegzupacken und den Rettungsrucksack zuzumachen.

"Nein, ich brauche den anderen Bademantel! Nicht den Frottee! Den anderen aus dem Bad, der hängt in der Dusche."
"Sind das meine Brillen oder deine Brillen, Hansi? Sind das meine? Schon? Gut, dann muß ich sie in die Handtasche tun. Nein, nicht die große, ich brauche die kleine, lederne, die im Vorzimmer hängt. Die ist viel schicker."
"Ist da jetzt die E-Card auch drin? Ach, nein, die war ja in der großen Handtasche, die ist im Wohnzimmer. Die, die neben dem Couchtisch steht."
"Ach, das sind ja gar nicht meine Brillen. Das sind deine Hansi! Jetzt hol mir schon die andern!"
"Ach, die Versicherungskarte ist doch nicht in der schwarzen Tasche? Dann liegt sie sicher noch im Bad."

Hinter mir klingt es, als würde etwas großes, schweres zu Boden fallen. Als ich mich umdrehe sehe ich, daß auch genau das passiert ist: Unser Patient liegt plötzlich am Boden und röchelt sehr unnatürlich vor sich hin.
Es geht alles recht schnell, das Team weiß was es tut.
Ansprechen, Berühren, Schmerzreiz ... nichts. Nur das deutlich hörbare Röcheln bleibt.
Atemwegssicherung, Sauerstoff über Maske.
Notarzt verständigen.
Pulsoxy wieder auf den Finger packen. EKG für die Überwachung vorbereiten.
"Leute, atmet er noch?"

"Nein, Hansi, das sind deine Lesebrillen, nicht meine, ganz sicher. Und ich brauch doch auch noch meine Sonnenbrillen!! Die sind im Schlafzimmer in der ersten Schublade im Nachtkasterl." Ein anklagender Blick in meine Richtung, als wäre ich Schuld an der Bewußtlosigkeit und dem daraus resultierenden Spitalsaufenthalt. Umlagern vom Bett auf den Transportsessel geht nur mit sehr viel Zetern und betont beleidigtem Gesichtsausdruck. Mehrmals fällt der vielgeliebte Satz "Ich hab doch eh nix. Ich muß doch gar nicht ins Spital."

"Nein, keine Atmung", stellt mein Lenker nach der Atemkontrolle fest und fängt im nächsten Moment mit der Herzdruckmassage an.
Die Kollegin klebt die Defi-Pads und ich klaube hastig das Intubationszeug zusammen, während das gute alte LP12 sich für den 1. Schock auflädt.
Der gute Mann hat noch vor noch nicht mal einer Minute ganz normal mit uns gesprochen ... Aber jetzt nicht daran denken. Jetzt läuft der Notfallmodus. Und er läuft gut.
"Achtung, Schock!"

"Das ist aber schon ein sehr unbequemes Auto", stellt Frau ZAD fest. "Kann ich hier nicht in Fahrtrichtung liegen?"
Ich sage irgend etwas belanglos-freundliches darauf.
"Und das scheppert schon alles sehr laut hier! Da wird man ja taub!"
Die Kollegin sagt etwas belanglos-freundliches darauf.
"Sind wir nicht bald da? Ich müßte auf die Toilette! Und ich will ein Glas Wasser!"

Noch eine Minute bis zur nächsten Analyse. Mein Lenker bearbeitet den Brustkorb mit perfekter Herzdruckmassage, wie ein Uhrwerk. Meine Kollegin kämpft bei praktisch nicht vorhandenen Venen darum, einen Zugang hinzukriegen. Die beunruhigend bläuliche Gesichtsfarbe unseres Patienten hat sich schon wesentlich gebessert.
"Analysetaste drücken" kräht die blecherne Frauenstimme des Defi. Und gleich darauf kommt "Schock empfohlen". Mein Team nimmt die Finger weg – 300 Joule Strom versuchen das Herz des Patienten wieder in den richtigen Rhythmus zu schocken – und ich bin dran mit drücken.

Der Weg mit der guten Frau ins Krankenhaus fühlt sich länger an, als er ohnehin schon ist. Die Übergabe in der Notaufnahme nimmt sie uns auch gleich ab: "Ich hab eh nix!" – gefolgt von einer ungefragten Auflistung sämtlicher Wehwehchen, die sie mit beeindruckender Schnelligkeit und Liebe zum Detail herunterleiert. Der Pfleger wirft uns einen langen Blick zu – ihm ist soeben klargeworden, daß er es hier mit einer ZAD zu tun hat.

Ich mache jetzt seit vielleicht 20 Sekunden Herzdruckmassage. Es ist immer wieder ein seltsames Gefühl, wenn man in den Brustkorb eines Menschen so tief hineindrückt, daß man wirklich spürt, wie er unter dem eigenen Gewicht nachgibt. Und eine Rippe bricht. Aber: egal. Weiter. Weiter. Weiter. Aus den Geräuschen, die entstehen, wenn man mit einer Druckmassage die Luft aus den Lungen an den Stimmbändern vorbei nach draußen preßt, wird allmählich etwas anderes ... ein Stöhnen.
Im nächsten Moment spüre ich die Hand des Patienten, die versucht, meine Hände von seinem Brustkorb wegzuschieben. Sein Blick ist nicht mehr starr an die Decke gerichtet. Er sieht mich an.

Wir haben die werte Zache Alte Dame im Krankenhaus abgeliefert, den RTW wieder startklar gemacht und warten auf den nächsten Einsatz. Die beste aller Ex-Mitbewohnerinnen hat mich mal gefragt, woher man die Geduld mit ZADs oder ZAHs nimmt. Und die Antwort darauf lautet wohl: aus Momenten wie eine Stunde vorher, als wir unseren Reanimationspatienten in einem andern Spital abgegeben hatten und er müde meine Hand nahm und zum Abschied sagte: "Ich danke Ihnen ganz herzlich."

Sonntag, 7. August 2011

To Whom It May Concern: Leben und Rheuma und so

Ich habe seit mittlerweile gut sechseinhalb Jahren Rheuma. Welche Unterart es nun genau ist, konnte mir noch niemand sagen, zu unspezifisch sind meine Blutbilder offenbar. Das war mir initial auch ziemlich egal - ich war mal einige Zeit damit beschäftigt, mir immens leidzutun. Nicht heilbar. Die ganze Zeit diese widerlichen Gelenksschmerzen. Die Nacht nicht durchschlafen können, weil man jedesmal beim Umdrehen vor Schmerzen wach wird. Die Wohnung nicht richtig putzen können, weil Dinge wie hocken, geschweige den hinknien zur völligen Unmöglichkeit verkommen. Uni - sich irgendwie brauchbar konzentrieren zu können nach Tagen ohne ausreichend Schlaf, mit Schmerz, der dauernd an den Nerven zerrt, schien ziemlich unmöglich. Ach, und sagte ich schon, nicht heilbar?

Der Doc hat zwar zu Beginn nicht viel Plan, aber mit hochdosiertem Cortison wird man dem ganzen für den Anfang zu Leibe rücken können, meint er. Und dann beginnen wir mal mit der Basistherapie.

Das Cruisen durch das Internet in diversen Foren baute mich nicht unbedingt auf. Die Liste der Nebenwirkungen der Standardrheumamedikamente ist lang und irgendwie schien jeder alle zu haben. Und dann schien das ganze noch kaum zu helfen. Ich sah mich gedanklich schon mit 35 im Elektrorollstuhl sitzen, tagtäglich begleitet von zermürbenden Gelenksschmerzen.

Ich begann meine Basistherapie zunächst mit Resochin ,das eigentlich als Malariamedikament gehandelt wird, jedoch auch antirheumatisch wirkt. Cortison wurde allmählich ausgeschlichen. Nach einigen Wochen ebbten die Schmerzen ab, die Morgensteifigkeit wurde weniger, Gelenke, die vorher vor Schwellung und Schmerzen kaum beweglich gewesen waren, wurden allmählich wieder funktional. Resochin hat als eine der gefürchtetsten Nebenwirkungen Trübungen der Hornhaut und den Verlust des Farbensehens durch Veränderungen der Netzhaut - also durfte ich zusätzlich zu den eh schon häufigen Blutkontrollen auch regelmäßig zum Augenarzt pilgern. Ich habe Resochin die ganzen 2 Jahre lang ausgezeichnet vertragen, es kam weder zu pathologischen Veränderungen des Blutbildes, noch zu irgendwie gearteten Augenproblemen, Schlafstörungen oder Hautreizungen. Die Krankheit hat sich sogar soweit zurückentwickelt, daß ich in Abstimmung mit dem Doc beschlossen habe, das Zeug ganz abzusetzen um zu schauen, was passiert.

Leider ist Rheuma wie ein Bumerang, es kommt immer wieder, so auch in meinem Fall. Der Schub nach dem Absetzen war wirklich nicht von schlechten Eltern ... für eine Zeitlang ging wirklich gar nix mehr. Dummerweise schien das gute alte Resochin nicht mehr zu wirken, also kam nun Methotrexat in Tablettenform (im Kombination mit Folsäure) zum Zug.
MTX nehme ich nun in einer Dosierung von 20 mg/Woche seit inzwischen 3 Jahren durchgehend. Mein Blutbild ist immer noch schön, meine Leber und Nieren erfreuen sich bester Gesundheit. Ich habe keine vermehrten Schleimhautentzündungen. Mein Rheuma läßt mich bis auf seltenes Kneifen in den Gelenken bei Wetterumschwüngen zufrieden. Ich kämpfe nicht mit Übelkeit. Meine Haare fallen nicht mehr aus, als vorm Anfang der MTX-Therapie. Das einzige, was sich hin und wieder zeigt, sind lokal begrenzte, kleinflächige Hautausschläge, die aber mit ein paar Cremes vom Dermatologen gut in Schach zu halten sind.

Warum dieser Eintrag?

Als ich, nach meiner Diagnose, nach Rat suchend durchs Internet geeiert bin, hätte ich mir nichts mehr gewünscht, als irgendwo eine Seite zu finden, auf der gezeigt wird, daß mein Leben fortan nicht mehr nur den Bach runtergehen und aus Arztbesuchen und Nebenwirkungen bestehen wird.

Nach ein paar Jahren mit der Erkrankung und ein paar ausprobierten Medikamenten kann ich denen, die das hier vielleicht aus den selben Beweggründen gefunden haben, mit voller Überzeugung sagen: Liebe Leute und Leidensgenossen, es gibt keinen Grund für den Rest des Lebens zu verzweifeln. Ich will nicht verleugnen, daß die Krankheit bei vielen Menschen ausgeprägter verläuft als bei mir, und daß die Medikamente oft gravierende Nebenwirkungen haben, aber ich möchte mich hier mal nur als positiv - Beispiel hinstellen und sagen: es muß nicht automatisch so sein! Ich vertrage das Zeug wunderbar. Ich habe die Krankheit soweit in den Griff bekommen, daß ich ein völlig normales Leben führen kann.

Ich kann das Stiegenhaus in normalem Tempo hinauf- und hinuntergehen und wenn ich will, kann ich es problemlos laufen, mit 2 Stufen auf einmal.
Ich kann zur U-Bahn sprinten und sie noch erwischen.
Ich kann hohe Schuhe tragen.
Ich kann auf Urlaub fahren und ihn genießen.
Ich kann Sport treiben.
Ich kann problemlos im Rettungsdienst arbeiten.
Ich möchte und werde irgendwann Kinder haben (was mit den Medikamenten halt ein wenig Planung brauchen wird, aber das gehört eben dazu).


Euer Leben ist nicht vorbei, es geht weiter! Kopf hoch!

Zum Rauszoomen ...


Coldplay
Yellow


Enrique Iglesias
Tonight


Bryan Ferry
Casanova

Das kleine....

es gibt noch etwas anderes als "Lewin - Genes, 9. Auflage" und "Brock - Biology of Microorganisms" ...


Tom Reynolds
Blood, Sweat and Tea

Früher, als das Gras noch grün und die Kühe noch fett waren ...

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Wow ... Schon soviele?

Little Mia is watching :-) ...

Status

Online seit 1571 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 18. Nov, 22:14

Disclaimer

Eh klar. Alles erstunken und erlogen. Keine Ähnlichkeiten zu wem auch immer, egal ob lebend, tot, fiktional. Und mich gibt's in Wirklichkeit auch nicht.

... and the Oscar goes to ...
arbeit aller art
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Das Wort ist mächtiger als das Schwert
die gewisse Grundgröße: 6 m!
die universität macht naturtalente bläd
die wände hoch, die straßen entlang ...
feiertags-wahnsinn
fiese tage
G'schmackig!
gute Idee - schlechte Idee
im auftrag eurer eiligkeit
music makes the world go round
na geh!
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