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Montag, 28. Juli 2008

Ein lachendes und ein weinendes Auge

Tja, da bin ich jetzt wieder nach einer chilligen Woche mit Hase :-) Urlaub ist schön, aber irgendwie ... im Auto nach Wien hab ich mich dabei ertappt, die Navi anzustarren und mir zu denken ... "ma ... nur noch 60 Km ..."
Aber eigentlich ists ja auch schön, zu Hause anzukommen.

In OÖ gemästet worden aufs ÄRGSTE. Jeder, der nicht 4 Schnitzel und 5 gebackene Hühnerteile im Verlauf einer Mahlzeit essen kann, verläßt das Haus nur unter mitleidigen Blicken (O-Ton meines Vaters, als ich mich nach zwei Hendlhaxn und einem Schnitzel tief durchatmend im Sessel zurücklehnte: "Ah, ich sehe, du schwächelst!")
Weiterer Urlaub mit Speedy, der eigentlich geplant gewesen war, wurde aufgrund der österreichischen Bürokratie und ihrer Stolpersteine vorerst vertagt ... ich kann gar nicht wiedergeben, womit die Arme sich grad alles herumschlägt und wie viele zum Teil sinnlose Behördenwege sie allein heute erledigt hat. Papier ist geduldig ...

Und so chille ich halt bis Freitag noch mit Anita ... :-) Und dann beginnt eh das rauhe, harte Arbeitsleben ...

Negative Aura?

Oh, warum, warum, warum.

Der Elektro-Sensenmann geht um in dieser Wohnung. Schon lange umgarnt er die Waschmaschine. Ich habe alles getan, um sie weiter am Leben zu erhalten - ich habe ignoriert (merkwürdige Geräusche), gehofft (daß alles ned so schlimm ist), getreten (ohne Zerstörungswut! Ehrlich!). Unzählige Handtücher zum Aufsaugen auslaufenden Wassers hab ich aufgelegt.

Und dann ... gerade, als ich, eh unter Zeitdruck, noch kurz vorm Urlaub Wäsche waschen wollte, um nicht nur mit einem Paar Socken dazustehen, beginnt meine treue kleine Babynova, Geräusche von sich zu geben, als würde sie auf der Stelle auseinanderbrechen und die Bude fluten. Wirklich ohrenbetäubend und angsteinflößend ... das kann nicht gut sein.
(Es war total super dann spät am Abend 3 - 4 Kilo nasse Wäsche [die deshalb eher 20 kg wog] mit der Hand fertigzuwaschen ...)

Eine Waschmaschine aus dem Jahre Schnee noch reparieren zu lassen ... ich weiß nicht, ob sich das auszahlt. Vorerst begnüge ich mich mit Handwäsche, bzw. werd ich den Waschsalon um die Ecke frequentieren, während ich Angebote für neue WaMas einhole.

Anitas Staubsauger kannte meine Babynova noch nicht lange, doch zwischen den beiden hatte sich - wie es bei geschundenen Haushaltsgeräten so üblich zu sein scheint - eine intensive, tiefgehende Freundschaft entwickelt. Ich möchte fast vermuten, daß da ein Gschichtl grennt ist, wenn wir beide außer Haus waren. Das würde erklären, warum der Staubsauger manchmal vollkommen derangiert am Boden lag, wenn Anita oder ich nach längerer Abwesenheit heimkamen.
(Jedem, der jetzt die Augen verdreht unterstelle ich mangelnde Phantasie!)
Der Staubsauger scheint sich das langsame Dahinsiechen der Waschmaschine sehr zu Herzen genommen zu haben, denn auch sein Zustand verschlechterte sich parallel rapide. Alles, was schwerer ist als ein Viertel Daunenfeder wird mittlerweile nicht mehr aufgesaugt. Ich fürchte mich vor dem Moment, in dem er begreift, daß es für die Waschmaschine keine Rettung mehr gibt ...

Zum Rauszoomen ...




Leona Lewis
Happy

Das kleine....

es gibt noch etwas anderes als "Lewin - Genes, 9. Auflage" und "Brock - Biology of Microorganisms" ...



Stephen King
Es

Früher, als das Gras noch grün und die Kühe noch fett waren ...

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Was is das da oben?

Wow ... Schon soviele?

Little Mia is watching you :-) ...

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Zuletzt aktualisiert: 31. Dez, 13:44