Negative Aura?
Oh, warum, warum, warum.
Der Elektro-Sensenmann geht um in dieser Wohnung. Schon lange umgarnt er die Waschmaschine. Ich habe alles getan, um sie weiter am Leben zu erhalten - ich habe ignoriert (merkwürdige Geräusche), gehofft (daß alles ned so schlimm ist), getreten (ohne Zerstörungswut! Ehrlich!). Unzählige Handtücher zum Aufsaugen auslaufenden Wassers hab ich aufgelegt.
Und dann ... gerade, als ich, eh unter Zeitdruck, noch kurz vorm Urlaub Wäsche waschen wollte, um nicht nur mit einem Paar Socken dazustehen, beginnt meine treue kleine Babynova, Geräusche von sich zu geben, als würde sie auf der Stelle auseinanderbrechen und die Bude fluten. Wirklich ohrenbetäubend und angsteinflößend ... das kann nicht gut sein.
(Es war total super dann spät am Abend 3 - 4 Kilo nasse Wäsche [die deshalb eher 20 kg wog] mit der Hand fertigzuwaschen ...)
Eine Waschmaschine aus dem Jahre Schnee noch reparieren zu lassen ... ich weiß nicht, ob sich das auszahlt. Vorerst begnüge ich mich mit Handwäsche, bzw. werd ich den Waschsalon um die Ecke frequentieren, während ich Angebote für neue WaMas einhole.
Anitas Staubsauger kannte meine Babynova noch nicht lange, doch zwischen den beiden hatte sich - wie es bei geschundenen Haushaltsgeräten so üblich zu sein scheint - eine intensive, tiefgehende Freundschaft entwickelt. Ich möchte fast vermuten, daß da ein Gschichtl grennt ist, wenn wir beide außer Haus waren. Das würde erklären, warum der Staubsauger manchmal vollkommen derangiert am Boden lag, wenn Anita oder ich nach längerer Abwesenheit heimkamen.
(Jedem, der jetzt die Augen verdreht unterstelle ich mangelnde Phantasie!)
Der Staubsauger scheint sich das langsame Dahinsiechen der Waschmaschine sehr zu Herzen genommen zu haben, denn auch sein Zustand verschlechterte sich parallel rapide. Alles, was schwerer ist als ein Viertel Daunenfeder wird mittlerweile nicht mehr aufgesaugt. Ich fürchte mich vor dem Moment, in dem er begreift, daß es für die Waschmaschine keine Rettung mehr gibt ...
Der Elektro-Sensenmann geht um in dieser Wohnung. Schon lange umgarnt er die Waschmaschine. Ich habe alles getan, um sie weiter am Leben zu erhalten - ich habe ignoriert (merkwürdige Geräusche), gehofft (daß alles ned so schlimm ist), getreten (ohne Zerstörungswut! Ehrlich!). Unzählige Handtücher zum Aufsaugen auslaufenden Wassers hab ich aufgelegt.
Und dann ... gerade, als ich, eh unter Zeitdruck, noch kurz vorm Urlaub Wäsche waschen wollte, um nicht nur mit einem Paar Socken dazustehen, beginnt meine treue kleine Babynova, Geräusche von sich zu geben, als würde sie auf der Stelle auseinanderbrechen und die Bude fluten. Wirklich ohrenbetäubend und angsteinflößend ... das kann nicht gut sein.
(Es war total super dann spät am Abend 3 - 4 Kilo nasse Wäsche [die deshalb eher 20 kg wog] mit der Hand fertigzuwaschen ...)
Eine Waschmaschine aus dem Jahre Schnee noch reparieren zu lassen ... ich weiß nicht, ob sich das auszahlt. Vorerst begnüge ich mich mit Handwäsche, bzw. werd ich den Waschsalon um die Ecke frequentieren, während ich Angebote für neue WaMas einhole.
Anitas Staubsauger kannte meine Babynova noch nicht lange, doch zwischen den beiden hatte sich - wie es bei geschundenen Haushaltsgeräten so üblich zu sein scheint - eine intensive, tiefgehende Freundschaft entwickelt. Ich möchte fast vermuten, daß da ein Gschichtl grennt ist, wenn wir beide außer Haus waren. Das würde erklären, warum der Staubsauger manchmal vollkommen derangiert am Boden lag, wenn Anita oder ich nach längerer Abwesenheit heimkamen.
(Jedem, der jetzt die Augen verdreht unterstelle ich mangelnde Phantasie!)
Der Staubsauger scheint sich das langsame Dahinsiechen der Waschmaschine sehr zu Herzen genommen zu haben, denn auch sein Zustand verschlechterte sich parallel rapide. Alles, was schwerer ist als ein Viertel Daunenfeder wird mittlerweile nicht mehr aufgesaugt. Ich fürchte mich vor dem Moment, in dem er begreift, daß es für die Waschmaschine keine Rettung mehr gibt ...
m_i_a - 28. Jul, 13:00





