Positiv Denken I
Schöne Sch...., das ist diese Kreuzung? Kommt mir vor, als hätte ich sie noch nie zuvor gesehen. Sieht tagsüber irgendwie anders aus.
Und wieso sieht überhaupt alles anders aus, wenn man die Strecke selbst fährt und nicht nur als Beifahrer daneben sitzt?
Positiv denken: Erster Einschulungs-Nachtdienst. War klar, daß das nicht einfach wird, aber irgendwann muß ich da durch.
Lehrfahrer M: bewundernswert geduldig.
Vorherrschendes Gefühl: wo bin ich hier nur? (regelmäßig geklärt durch Ms Richtungsanweisungen).
Mit viel Kurbeln und Winken und mit Hilfe des hartgesottenen M, der ständig im Lichtschranken des Garagentors herumhüpft, damit es mir nicht das Blaulicht vom Dach rasiert: beim 3. Versuch endlich in der Garage. Positiv denken: den rechten Spiegel hab ich grad noch gerettet. Und die Garage ist eng, da sind auch andere zu Beginn schon gescheitert.
M bringt's kurz vor Mitternacht auf den Punkt, nachdem ich mich mühsam nach mehrmaligem Reversieren und nur mittels seinem Einweisungswinken in eine Krankenhauseinfahrt hineingezwängt hatte (in die andere sonst problemlos in einem Zug hineinkommen): 'Wir haben's alle mal lernen müssen. Als ich angefangen hab, war alles, was ich gwußt hab, wie ich zu meiner Freundin, zu meine Hawara und von dort wieder nach Hause komm.'
Das gibt Hoffnung. Positiv denken. Mehr fahren. Und Stadtplan stucken.
Und wieso sieht überhaupt alles anders aus, wenn man die Strecke selbst fährt und nicht nur als Beifahrer daneben sitzt?
Positiv denken: Erster Einschulungs-Nachtdienst. War klar, daß das nicht einfach wird, aber irgendwann muß ich da durch.
Lehrfahrer M: bewundernswert geduldig.
Vorherrschendes Gefühl: wo bin ich hier nur? (regelmäßig geklärt durch Ms Richtungsanweisungen).
Mit viel Kurbeln und Winken und mit Hilfe des hartgesottenen M, der ständig im Lichtschranken des Garagentors herumhüpft, damit es mir nicht das Blaulicht vom Dach rasiert: beim 3. Versuch endlich in der Garage. Positiv denken: den rechten Spiegel hab ich grad noch gerettet. Und die Garage ist eng, da sind auch andere zu Beginn schon gescheitert.
M bringt's kurz vor Mitternacht auf den Punkt, nachdem ich mich mühsam nach mehrmaligem Reversieren und nur mittels seinem Einweisungswinken in eine Krankenhauseinfahrt hineingezwängt hatte (in die andere sonst problemlos in einem Zug hineinkommen): 'Wir haben's alle mal lernen müssen. Als ich angefangen hab, war alles, was ich gwußt hab, wie ich zu meiner Freundin, zu meine Hawara und von dort wieder nach Hause komm.'
Das gibt Hoffnung. Positiv denken. Mehr fahren. Und Stadtplan stucken.
m_i_a - 29. Mrz, 13:17



