Überall
Überall ist er, eigentlich. Bei Topfpflanzen, die sich der mehr oder weniger hingebungsvollen Pflege durch Eingehen entziehen, zum Beispiel. Oder, viel einschneidender, wenn das erste, geliebte Haustier stirbt. Zum ersten Mal das Bewußtsein: schrei, wein, mach was du willst, du kannst daran nichts ändern. Was bleibt, ist Respekt vor der kompromißlosen Unabänderlichkeit der Dinge, und auch das Akzeptieren-Müssen von Verlusten.
Und so akzeptiert man, immer wieder. Die eigenen Verluste und die in der Arbeit. Ob es leichter wird? Routinierter vielleicht, wenn es um Patienten geht.
Und man lernt ... daß das Schlimme oft nicht ist, daß der Tod kommt, sondern, daß er nicht kommt.
Und so akzeptiert man, immer wieder. Die eigenen Verluste und die in der Arbeit. Ob es leichter wird? Routinierter vielleicht, wenn es um Patienten geht.
Und man lernt ... daß das Schlimme oft nicht ist, daß der Tod kommt, sondern, daß er nicht kommt.
m_i_a - 19. Aug, 08:35
schlurf - 19. Aug, 17:55
Weise Worte! Wie wahr sie nicht sind...
antworten
m_i_a - 25. Aug, 16:32
ich hab meine hellen momente ;-)





