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Mittwoch, 19. August 2009

Überall

Überall ist er, eigentlich. Bei Topfpflanzen, die sich der mehr oder weniger hingebungsvollen Pflege durch Eingehen entziehen, zum Beispiel. Oder, viel einschneidender, wenn das erste, geliebte Haustier stirbt. Zum ersten Mal das Bewußtsein: schrei, wein, mach was du willst, du kannst daran nichts ändern. Was bleibt, ist Respekt vor der kompromißlosen Unabänderlichkeit der Dinge, und auch das Akzeptieren-Müssen von Verlusten.

Und so akzeptiert man, immer wieder. Die eigenen Verluste und die in der Arbeit. Ob es leichter wird? Routinierter vielleicht, wenn es um Patienten geht.
Und man lernt ... daß das Schlimme oft nicht ist, daß der Tod kommt, sondern, daß er nicht kommt.
schlurf - 19. Aug, 17:55

Weise Worte! Wie wahr sie nicht sind...

m_i_a - 25. Aug, 16:32

ich hab meine hellen momente ;-)

Zum Rauszoomen ...




Leona Lewis
Happy

Das kleine....

es gibt noch etwas anderes als "Lewin - Genes, 9. Auflage" und "Brock - Biology of Microorganisms" ...



Stephen King
Es

Früher, als das Gras noch grün und die Kühe noch fett waren ...

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Was is das da oben?

Wow ... Schon soviele?

Little Mia is watching you :-) ...

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Zuletzt aktualisiert: 31. Dez, 13:44